Achtung: Wer schwarz wählt, wird grün bekommen
Weniger als eine Woche bis zur Wahl, die Nerven liegen blank. Und die Aussagen unserer Spitzpolitiker machen mir Angst. Beispiel gefällig? Friedrich März sagte im RTL-Quadrell zu einer Regierungsbeteiligung der Grünen: „Söder schreibt mir gar nichts vor!“ Bayern-MP Markus Söder hatte stets eine schwarz-grüne Koalition ausgeschlossen. Gilt das seit Sonntag nicht mehr? Werden wir die Grünen in der nächsten Regierung unter CDU-Führung sehen? Ich prognostiziere: Ja, und es wird schlimm!
In Anbetracht der jüngsten politischen Entwicklungen, insbesondere der Aussagen von Friedrich Merz, der eine Koalition mit den Grünen nicht ausschließt, stehen wir vor einer wegweisenden Entscheidung in der deutschen Politiklandschaft. Als Direktkandidat der Freien Wähler im Schwalm-Eder-Kreis rufe ich die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, eine wohlüberlegte und zukunftsweisende Wahlentscheidung zu treffen. Überlegen Sie sich gut, ob Robert Habeck weiterhin unsere Wirtschaft vor die Wand fahren darf, ob Annalena Baerbock weiterhin feministische Außenpolitik und Deutschland weiterhin zur Lachnummer in der Welt machen soll.
Umfragen zeigen, dass eine Koalition aus CDU/CSU, SPD und Grünen realisierbar sein könnte. Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit einer wählbaren Mitte, die eine Regierung aus Union und Grünen vermeiden möchte.
Wir Freie Wähler bieten uns als glaubwürdige alternative Kraft an. Unser klar definiertes Programm schließt eine Koalition mit den Grünen explizit aus. Wir stehen für eine Politik, die die echten Bedürfnisse und Anliegen der Bürger ernst nimmt und von rationalem Denken geprägt ist. Eine Stimme für die Freien Wähler bedeutet Pragmatismus, lösungsorientierte Ansätze und eine demokratische Beteiligung auf Augenhöhe. Und keine grüne Bullerbü-Ideologie!
Deshalb appelliere ich an die Wählerinnen und Wähler, sich von den etablierten großen Parteien abzuwenden und den Freien Wählern das Vertrauen zu schenken. Mit der realistischen Chance, mit mindestens drei Direktmandaten in den Bundestag einzuziehen, können wir unsere politische Wirksamkeit auch durch Zweitstimmen verstärken. Dies bietet die Gelegenheit, eine starke, unabhängige und bürgernahe Politik zu gestalten, die frei von kurzfristigen Machtspielchen ist.
Markus Lappe
Direktkandidat der Freien Wähler im Wahlkreis Schwalm-Eder